Achtsame Fotografie

Fotografie als achtsamer Blick auf die Welt

Ehrlich. Direkt. Unverstellt.

Bilder schenken mir Ruhe, Hoffnung und einen Moment zum Innehalten.

Bilder entdecken
Langzeitaufnahme eines Bachlaufs zwischen moosbewachsenen Steinen
Porträt von Thomas Peetz

Mein Fototagebuch

Unterwegs mit offenen Augen

Spaziergänge, kleine Entdeckungen und besondere Lichtblicke. Die neuesten Fotogeschichten stehen zuerst.

Orange leuchtendes Morgenrot über einer Straße in InneringenEin Tag zwischen Morgenrot und AbendgoldFotogeschichte ansehen →Zwei große gelbgrüne Äpfel mit rötlichen Wangen zwischen grünen BlätternWas der Sommer im Garten hinterlässtFotogeschichte ansehen →Grüne Wiese mit langen Schatten, einzelnen Bäumen und weißen Wolken über dem OchsenbergWenn der Sommer dem Herbst die Hand reichtFotogeschichte ansehen →Weiter Blick über Jena bis zu den Kernbergen unter einem lebhaften WolkenhimmelZwischen Ammerbach, Beutenberg und den KernbergenFotogeschichte ansehen →Tagpfauenauge auf violettem Schmetterlingsflieder in Jena-LobedaWas man am Rande der A4 alles entdecken kannFotogeschichte ansehen →Lebendige Gasse in der Jenaer Innenstadt mit dem JenTower im HintergrundJena Innenstadt am Sonntag MittagFotogeschichte ansehen →Kleines Windspiel vor dem sommerlichen Wolkenhimmel in Jena-WinzerlaWenn der Sommertag leise Abschied nimmtFotogeschichte ansehen →Aufziehende Gewitterwolken im Abendlicht über Jena-WinzerlaWenn der Himmel über Jena Atem holtFotogeschichte ansehen →Rosa Geranien mit Regentropfen nach einer Regennacht in JenaWas der Regen den Blüten erzähltFotogeschichte ansehen →Balkonblumen vor dem grünen Ausblick in Jena-WinzerlaZwischen Blüten und grüner WeiteFotogeschichte ansehen →Der grüne Forstweg führt durch den Wald bei JenaZwischen Waldstille und FlügelschlagFotogeschichte ansehen →Eine Ente breitet am frühen Morgen ihre Flügel ausEin früher Morgen Richtung Gammertingen und NeufraFotogeschichte ansehen →Goldene Wolken leuchten am Abendhimmel über AlbstadtAls der Himmel über Albstadt zu leuchten begannFotogeschichte ansehen →Schafherde auf einer Wacholderheide bei AlbstadtDie Schwäbische Alb rund um AlbstadtFotogeschichte ansehen →

Hinsehen. Innehalten. Spüren.

Meine Fotos

Die Fotografie begleitet mich seit einigen Jahren – als Hobby, als kreativer Ausdruck und als wichtiger Ausgleich im Umgang mit meiner Depression. Durch die Kamera habe ich gelernt, bewusster hinzusehen: auf Licht, auf Stimmungen, auf die leisen Momente am Rand des Alltags.

Die hier gezeigten Bilder sind überwiegend mit meinem iPhone und meiner Canon EOS R7 entstanden. Die meisten Aufnahmen sind bewusst unbearbeitet geblieben, weil sie genau das zeigen sollen, was mich im Moment des Fotografierens berührt hat – ehrlich, direkt und unverstellt. Falls ich mal eine Aufnahme bearbeite, dann benutze ich entweder Luminar oder Lightroom.

Fotografie bedeutet für mich nicht Perfektion, sondern Achtsamkeit. Ein Innehalten. Ein stilles Gespräch zwischen mir und der Welt.

Wenn meine Bilder etwas davon weitergeben können – Ruhe, Hoffnung oder einen kleinen Moment des Durchatmens – dann haben sie ihr Ziel erreicht.

Himmel über Albstadt · 20. August 2026

„Über Albstadt öffnete der Abend seine goldenen Flügel. Für einen Augenblick stand der Himmel still – und selbst die Dunkelheit begann zu leuchten.“
Die ganze Himmelsgeschichte ansehen
Thomas PeetzFlechten und Moos auf einem Ast

Persönlich

Über mich

Mein Name ist Thomas. Ich bin ein Mensch, der das Leben mit all seinen schönen, aber auch schwierigen Seiten kennengelernt hat. Seit vielen Jahren begleitet mich eine Depression. Sie gehört zu meinem Leben, aber sie bestimmt nicht, wer ich bin. Ich habe gelernt, meine Erkrankung anzunehmen, auf mich zu achten und auch in belastenden Zeiten nach Wegen zu suchen, die mir Halt, Kraft und neue Zuversicht geben.

Eine wichtige Rolle spielt dabei mein Engagement in einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Ängsten. Dort erlebe ich immer wieder, wie wertvoll ein offener und ehrlicher Austausch sein kann. Niemand muss sich erklären oder verstellen. Wir hören einander zu, teilen Erfahrungen und versuchen, uns gegenseitig Mut zu machen. Die Mitarbeit in der Gruppe erfüllt mich sehr, denn ich darf nicht nur andere Menschen unterstützen, sondern schöpfe auch selbst viel Kraft aus dieser Gemeinschaft.

Weitere Informationen zu den Treffen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der eigenen Website der Selbsthilfegruppe.

Nebenbei bin ich in einem kleinen Umfang für Mariaberg tätig. Im Fahrdienst begleite ich Kinder und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf auf ihren Wegen. Diese Aufgabe bedeutet mir viel. Die Begegnungen, das entgegengebrachte Vertrauen und das Gefühl, gebraucht zu werden, geben meinem Alltag Struktur und Sinn.

Ein weiterer wichtiger Teil meines Lebens sind das Schreiben und die Fotografie. Mit meinen Bildern möchte ich besondere Augenblicke festhalten – die Schönheit der Natur, interessante Orte und stille Momente, die im Alltag leicht übersehen werden. Das Schreiben hilft mir, Gedanken und Erfahrungen zu ordnen und anderen Menschen vielleicht etwas Hoffnung mitzugeben.

Diese Homepage zeigt deshalb nicht nur meine Fotografien und Projekte. Sie erzählt auch ein Stück meiner persönlichen Geschichte: von schwierigen Zeiten, neuen Wegen, wertvollen Begegnungen und der Erkenntnis, dass es sich lohnt, den Blick immer wieder auf das Schöne und Verbindende im Leben zu richten.

iPhoneCanon EOS R7Luminar & Lightroom

Mut · Hoffnung · neue Wege

LOSLASSEN – Den eigenen Weg finden

Hier stelle ich mein persönliches Buchprojekt vor – einen Mutmacher für Menschen in schwierigen Lebensphasen.

Buchcover: LOSLASSEN – Den eigenen Weg finden von Thomas Peetz

Mein Buchprojekt

LOSLASSEN – Den eigenen Weg finden

Ein Mutmacher für Menschen mit Depressionen, Ängsten und seelischen Krisen.

Manche Erfahrungen begleiten uns lange. Enttäuschungen, Verluste, Ängste oder Erinnerungen lassen sich nicht einfach abschütteln. Doch wir können lernen, ihnen einen Platz zu geben, ohne dass sie weiterhin unser ganzes Leben bestimmen.

Dieses Buch ist aus meiner eigenen Erfahrung, aus vielen Gesprächen und aus meiner Arbeit in der Selbsthilfegruppe Depressionen & Ängste in Balingen entstanden. Es möchte Menschen in schwierigen Lebensphasen begleiten, Mut machen und daran erinnern, dass niemand seinen Weg vollkommen allein gehen muss.

In elf Kapiteln geht es unter anderem um Akzeptanz, Vergebung, den Umgang mit Erinnerungen, innere Blockaden, kleine mutige Schritte, Hoffnung und die Kraft der Gemeinschaft. Persönliche Gedanken, kleine Geschichten, praktische Übungen und Arbeitsseiten laden dazu ein, innezuhalten und den eigenen Weg zu entdecken.

„Du musst heute nicht den ganzen Weg sehen. Es genügt, wenn du den Mut findest, den nächsten Schritt zu gehen.“

Dieses Buch ist ein persönlicher Mutmacher und Begleiter. Es ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.

Schwere Wege müssen nicht vollkommen allein gegangen werden. Manchmal beginnt Veränderung mit einem Buch, einem Gespräch oder einfach mit dem Mut, sich bei jemandem zu melden.

Kontakt

Ein Bild kann ein Gespräch beginnen.

Du möchtest dich über Fotografie, Achtsamkeit oder eines meiner Bilder austauschen? Dann freue ich mich über eine Nachricht.

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