Achtsame Fotografie

Fotografie als achtsamer Blick auf die Welt

Ehrlich. Direkt. Unverstellt.

Bilder schenken mir Ruhe, Hoffnung und einen Moment zum Innehalten.

Bilder entdecken
Langzeitaufnahme eines Bachlaufs zwischen moosbewachsenen Steinen
Porträt von Thomas Peetz

Hinsehen. Innehalten. Spüren.

Meine Fotos

Die Fotografie begleitet mich seit einigen Jahren – als Hobby, als kreativer Ausdruck und als wichtiger Ausgleich im Umgang mit meiner Depression. Durch die Kamera habe ich gelernt, bewusster hinzusehen: auf Licht, auf Stimmungen, auf die leisen Momente am Rand des Alltags.

Die hier gezeigten Bilder sind überwiegend mit meinem iPhone, meiner Canon EOS 2000D sowie meiner Kodak AZ425 entstanden. Die meisten Aufnahmen sind bewusst unbearbeitet geblieben, weil sie genau das zeigen sollen, was mich im Moment des Fotografierens berührt hat – ehrlich, direkt und unverstellt. Falls ich mal eine Aufnahme bearbeite, dann benutze ich entweder Luminar oder Lightroom.

Fotografie bedeutet für mich nicht Perfektion, sondern Achtsamkeit. Ein Innehalten. Ein stilles Gespräch zwischen mir und der Welt.

Wenn meine Bilder etwas davon weitergeben können – Ruhe, Hoffnung oder einen kleinen Moment des Durchatmens – dann haben sie ihr Ziel erreicht.

„Wenn meine Bilder Ruhe, Hoffnung oder einen kleinen Moment des Durchatmens weitergeben, dann haben sie ihr Ziel erreicht.“
Thomas PeetzFlechten und Moos auf einem Ast

Über mich

Die Welt bewusster sehen

Ich fotografiere aus Freude an der Natur und aus Neugier auf das, was sie zeigt. Mal sind es weite Landschaften, mal stille Details am Wegesrand, Wolken, Bäume oder flüchtige Lichtstimmungen.

Die meisten Aufnahmen lasse ich bewusst unbearbeitet. Sie sollen zeigen, was mich im Moment des Fotografierens berührt hat – ehrlich, direkt und unverstellt.

iPhoneCanon EOS 2000DKodak AZ425Luminar & Lightroom

Mut · Begegnung · neue Wege

Loslassen und gemeinsam weitergehen

Hier stelle ich mein Buchprojekt vor und informiere über unsere Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen, Ängsten und seelischen Belastungen in Balingen.

Buchcover: LOSLASSEN – Den eigenen Weg finden von Thomas Peetz

Mein Buchprojekt

LOSLASSEN – Den eigenen Weg finden

Ein Mutmacher für Menschen mit Depressionen, Ängsten und seelischen Krisen.

Manche Erfahrungen begleiten uns lange. Enttäuschungen, Verluste, Ängste oder Erinnerungen lassen sich nicht einfach abschütteln. Doch wir können lernen, ihnen einen Platz zu geben, ohne dass sie weiterhin unser ganzes Leben bestimmen.

Dieses Buch ist aus meiner eigenen Erfahrung, aus vielen Gesprächen und aus meiner Arbeit in der Selbsthilfegruppe Depressionen & Ängste in Balingen entstanden. Es möchte Menschen in schwierigen Lebensphasen begleiten, Mut machen und daran erinnern, dass niemand seinen Weg vollkommen allein gehen muss.

In elf Kapiteln geht es unter anderem um Akzeptanz, Vergebung, den Umgang mit Erinnerungen, innere Blockaden, kleine mutige Schritte, Hoffnung und die Kraft der Gemeinschaft. Persönliche Gedanken, kleine Geschichten, praktische Übungen und Arbeitsseiten laden dazu ein, innezuhalten und den eigenen Weg zu entdecken.

„Du musst heute nicht den ganzen Weg sehen. Es genügt, wenn du den Mut findest, den nächsten Schritt zu gehen.“

Dieses Buch ist ein persönlicher Mutmacher und Begleiter. Es ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.

Gemeinsam statt allein

Selbsthilfegruppe Depressionen & Ängste – Balingen

Manchmal hilft es schon, mit Menschen zu sprechen, die ähnliche Erfahrungen kennen.

Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen mit Depressionen, Ängsten und seelischen Belastungen. Sie bietet einen geschützten Rahmen für ehrlichen Austausch, gegenseitiges Verständnis, neue Impulse und auch für ein wohltuendes Lachen.

Wir sind keine Therapiegruppe und können eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung nicht ersetzen. Wir unterstützen und begleiten uns jedoch durch persönliche Gespräche, den Austausch von Erfahrungen, Vorträge, gemeinsame Aktivitäten und Hinweise auf weiterführende Hilfen.

Bei uns kommen Frauen und Männer, jüngere und ältere Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zusammen. Anonymität und Vertraulichkeit sind selbstverständlich. Jeder darf so teilnehmen, wie es zur eigenen Kraft passt – auch erst einmal still und zuhörend.

Wann?Jeden Montag um 19:10 Uhr
Wo?Generationenhaus BalingenFilserstraße 9, 72336 Balingen
Vorschau des Flyers der Selbsthilfegruppe Depressionen und Ängste in Balingen

Schwere Wege müssen nicht vollkommen allein gegangen werden. Manchmal beginnt Veränderung mit einem Buch, einem Gespräch oder einfach mit dem Mut, sich bei jemandem zu melden.

Kontakt

Ein Bild kann ein Gespräch beginnen.

Du möchtest dich über Fotografie, Achtsamkeit oder eines meiner Bilder austauschen? Dann freue ich mich über eine Nachricht.

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