Die Fotografie begleitet mich seit einigen Jahren – als Hobby, als kreativer Ausdruck und als wichtiger Ausgleich im Umgang mit meiner Depression. Durch die Kamera habe ich gelernt, bewusster hinzusehen: auf Licht, auf Stimmungen, auf die leisen Momente am Rand des Alltags.
Die hier gezeigten Bilder sind überwiegend mit meinem iPhone, meiner Canon EOS2000D sowie meiner Kodak AZ425 entstanden. Die meisten Aufnahmen sind bewusst unbearbeitet geblieben, weil sie genau das zeigen sollen, was mich im Moment des Fotografierens berührt hat – ehrlich, direkt und unverstellt.
Fotografie bedeutet für mich nicht Perfektion, sondern Achtsamkeit. Ein Innehalten. Ein stilles Gespräch zwischen mir und der Welt.
Wenn meine Bilder etwas davon weitergeben können – Ruhe, Hoffnung oder einen kleinen Moment des Durchatmens – dann haben sie ihr Ziel erreicht.

Ich fotografiere aus Freude an der Natur und aus Neugier auf das, was sie zeigt. Dabei lege ich mich nicht auf einzelne Motive fest: Mal sind es weite Landschaften, mal stille Details am Wegesrand, Lichtstimmungen, Wolken, Bäume oder flüchtige Momente, die oft nur für einen Augenblick existieren.
Mich interessiert nicht das Perfekte, sondern das Echte. Die Ruhe, die Kraft und die kleinen Wunder, die draußen einfach da sind – wenn man sich Zeit nimmt, hinzusehen. Meine Bilder laden dazu ein, kurz innezuhalten, durchzuatmen und die Natur so zu erleben, wie sie mir begegnet: vielfältig, überraschend und voller Leben.


























































